Rhodonit aus Hüttenberg

Hüttenberg ist seit der Antike durch seinen Erzberg bekannt und wurde schon vor zwei Jahrtausenden wegen der vorkommenden Eisen und Silbererze sehr geschätzt. Die Gegend um Hüttenberg ist einer der berühmtesten Mineralienfundorte in Österreich.

 

Der Name „Rhodonit“ ist abgeleitet aus dem Altgriechischen und bedeutet „Rosenduft“. Rhodonit bildet sich hauptsächlich in manganreichen, metamorphen Gesteinen. Häufig ist das Mineral von rosa bis bräunlich roter Farbe mit schwarzen Manganoxid-Adern durchzogen. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts war es in Europa ein beliebtes Mineral zur Herstellung von kunstgewerblichen Gegenständen.

 

Schon in der Antike galt es als Schutzstein für Reisende, und er soll helfen bei jeder Art von Veränderungen im Leben, um begeistert und optimistisch einen neuen Lebensabschnitt zu betreten. Auf körperlicher Ebene werden ihm positive Einflüsse auf Wundheilung, Atemwege und Lunge zugesprochen.

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